How to make friends 

Das ist hier die Frage. 

Wie lernt man eigentlich als erwachsener Mensch Leute kennen? Wie findet man neue Freunde? 

Es ist so einfach, in eine Bar zu gehen und sich von Männern ansprechen zu lassen. Aber zu 99,9% haben die keine Freundschaft im Sinn… 

Frauen kommen nicht einfach auf einen zu und sagen hey, ich wär gern Deine Freundin. Wie macht man sowas also…? 

Ich bin eher ein Einzelgänger, kein Vereinsmensch. Mich irgendwo anzumelden, nur um (vielleicht) Freunde zu finden, kommt also nicht in Frage. 

Übers Internet? Ja…. Meiner Erfahrung nach bilden sich da aber eher zweckgemeinschaften als wirkliche Freundschaften, denn Menschen, die im Internet Anschluss suchen, verbindet hauptsächlich eins: die Einsamkeit. 

Wie also lernt man Leute kennen? 

25 Gedanken zu “How to make friends 

  1. Miss Jones schreibt:

    Als ich damals nach Dublin gezogen bin, kamen die Freundschaften alle über die Arbeit zustande. Weniger mit Iren, die sind da leider eher unter sich, aber durch die Arbeit kommt doch immer schnell Kontakt zu Gleichgesinnten zu stande. Ansonsten ist meetup eine coole Alternative. Da gibt’s für alles Mögliche Gruppen. Wandern, Leserkreise oder Germans in Dublin etc. Vielleicht wäre das ja was?

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      • Miss Jones schreibt:

        Hm, das ist natürlich doof. Ich bin nach 4 Jahren in Dublin wieder zurück nach Deutschland gegangen, über meine Firma. Mh aber schau dir echt mal meetup an. Ansonsten kann ich ja auch mal bei Freunden von mir, die noch dort sind fragen wenn mal was geplant ist 🙂 Eine meiner besten Freundinnen wohnt noch in Dublin und lernt super gerne neue Leute kennen 🙂

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      • Lela G schreibt:

        Klingt gut, die kann sich gern mal melden wenn ihr langweilig ist! 😉 meetup werde ich mal näher anschauen, das klingt interessant. Danke für den tip!!

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  2. Miss Jones schreibt:

    Cool ich sag ihr Bescheid. Sie ist aus Israel und fliegt morgen für 4 Wochen nach Tel Aviv, aber sobald sie zurück ist, sag ich ihr Bescheid 🙂 Und ja, meetup ist echt ganz cool 🙂

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  3. autistanbord schreibt:

    Hmm.. Freundin 1 habe ich vor über 20 Jahren tatsächlich ursprünglich im Internet kennengelernt, es wurde eine Offline-Freundschaft draus. Freundin 2 ware eine Komillitonin an der Uni.
    Bekanntschaften ergeben sich bei mir eigentlich in erster Linie über die Pferde (Stallmenschen sind gesellig…) und übers Reenactment.
    Ich fürchte, das war jetzt nicht sehr hilfreich.

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    • Lela G schreibt:

      Pferde! Du reitest! ❤️
      Ja… ich hab mir hier einen Fotoclub angeschaut weil ich ja gern fotografiere….die Leute da könnten alle mindestens meine Eltern wenn nicht sogar Großeltern sein.

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      • autistanbord schreibt:

        Oh ja, seit exakt meinem 6. Geburtstag (mit Unterbrechungen z.B. im Studium aus Zeitgründe). Mit meinem pferdebegeisterten Mann kam dann auch endlich das eigene Pferd. Foto ist irgendwo auf meinem Blog, relativ weit „hinten“, also ich meine: in Richtung Anfang.

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      • Lela G schreibt:

        Muss ich mal suchen! Ich bin früher auch geritten, so…mehr oder weniger. Wollte wieder anfangen, kann aber leider wegen einer Fußverletzung nicht mehr wirklich.

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      • autistanbord schreibt:

        Och, ich würde mal sagen: Das ginge bestimmt, solange die Fußverletzung nicht am Pferdefuß ist! Wenn ich mir überlege, in welchen Zuständen mein Mann so alles auf sein Pferd steigt… Eines der schönen Sachen am Reiten ist ja gerade dass es fast nichts gibt, was man nicht mit geringem Aufwand ausgleichen kann.
        Du kannst dir auch einfach einen Friesen in Serienedition vorstellen (schwarz, keine Abzeichen…), dann weißt du auch, wie mein Pferd aussieht ;). Das „Kuschelpferd“ (der pferdeförmige Teddybär meines Mannes) ist ein dunkler Andalusier, und dann haben wir noch einen „klassischen“ (weißen) Andalusier als Dauerleihgabe und Ersatzpferd (daher die Bezeichnung „Ersatzschimmel“ 😉 )

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      • Lela G schreibt:

        Leider geht die App in den Beiträgen nicht weit genug zurück und mein Laptop ist momentan außer Gefecht. Schade. Friesen sind meine absoluten Lieblinge und und Andalusier selbstverständlich auch wunderschön! Ich mach manchmal so geführte Ausritte, wo die Pferde jedem xbeliebigen gegeben werden und einfach hintereinander her trotten. Aber richtig reiten ist schwierig. Ich hab zu wenig Kraft auf dem linken Fuß und verliere dauernd den Steigbügel. Wäre sicher nicht schlimm, wenn ich ein besserer Reiter wäre, aber ich bin halt doch nur ein Anfänger

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      • autistanbord schreibt:

        Ich habe damals ja seeeehr klassisch reiten gelernt, also komplett ohne Steigbügel bis wir es ohne konnten. Entsprechend geht bei mir bis heute der erste Reflex zu „raus aus den Steigbügeln“ wenn irgendwas ist. Alternativ könntest du auch breitere Steigbügel nehmen, wie z.B. vom Westernsattel.

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      • Lela G schreibt:

        Western würde mich eh mal reizen und da wird ja auch vieles über die Zügel statt über die Beine gemacht… aber ist halt auch teuer. Aber wenn ich hier in Irland einen Stall finde bei dem man nicht gleich auf die nächsten 300 Jahre sich verpflichten muss, dann Probier ich das mal. Wäre ein Traum, am Strand entlang reiten zu können!

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      • autistanbord schreibt:

        Gewicht v.a. – Mit dem Zügel machst du außer ein bisschen Mitlenken und spezielle Befehle geben normal nicht sooo viel, weil das Pferd ja ein ziemlich scharfes Gebiss im Maul hat, also Zügelkontakt/-kontrolle wie im englischen Reiten ist nicht.Ich mag Westernreiten an sich sehr gern, ist als Arbeitsreitweise auch nicht sooo weit von unserem historischen Reiten für die Reenactments weg (wobei da trotzdem mehr oder weniger jeder so reitet, wie er es „von zu Hause“ gelernt hat 😉 ).

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      • Lela G schreibt:

        Ok, da wo ich mal beim Western reiten zugeschaut hab, hatten die kein Gebiss im Maul, und haben viel mit den Zügeln gemacht. Aber frag mich bitte nicht was das dann war…

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      • autistanbord schreibt:

        Es gibt eine Menge „Freizeitreitweisen“ die Westersättel und gebisslose Zäumungen benutzen. Das kann auch ganz toll sein, wobei ich im Gelände ehrlich gesagt nie ohne Gebiss reiten würde.
        So ein arbeitender Reiter, egal ob Cowboy oder Vaquero oder was sonst, braucht ja die Hände im Notfall ganz schnell frei, um was anderes damit zu machen, darf aber trotzdem den Kontakt zum Pferd nicht verlieren. Was mir z. B. total super gefällt, ist dass ein voll ausgebildetes Westernpferd wahnsinnig viel „mitdenkt“. Leider, leider… sieht man auch ganz arg viel Mist rumlaufen und wie in vielen Bereichen, eine menge „Profis“ ohne Ahnung… Ich hatte immer gesagt, wenn ich ein eigenes Pferd kaufe, bilde ich es selbst aus. So lief es dann nicht, zum einen brauchte ich ein direkt einsatzfähiges Pferd, zum einen stolperte ich eben zufällig über ein solide ausgebildetes aber trotzdem noch relativ junges Pferd, das sonst allen Anforderungen genügte… bin sehr, sehr zufrieden mit meinem Billy.

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      • autistanbord schreibt:

        Jaaaaa. Zuerst hatte er noch eine gaaaanz lange Locke vorne, aber da hat auf einer Veranstaltung ein Depp Kaugummi reingeklebt. Wächst, ist aber noch nicht wieder auf Ausgangslänge.

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      • autistanbord schreibt:

        Ja… Hatte Methode, das Problem hatten an dem Tag mehrere. Leute kommen schon echt auf dämliche Ideen… Es hat schon gute Gründe warum unsere Pferde alle drauf dressiert sind, kein Futter aus der Hand zu nehmen…

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