Ham’wers dann jetzt?!

Eigentlich sind jetzt erstmal alle meine Problemchen geklärt. Müll wird wieder regelmäßig geholt, meine Wohnung ist sauber – und bisher klappt es auch gut, das so zu halten. Wäsche ist gewaschen. Finanziell kann ich keine große Sprünge machen, aber es ist ok. Ist doch alles gut?!

Trotzdem hab ich’s am Wochenende nicht geschafft, so aktiv zu sein, wie ich es vor hatte. Das lag hauptsächlich daran, dass ich mich schlichtweg nicht entscheiden konnte, wo meine Kamera und ich hin fahren wollen! Immerhin hab ich mich mit zwei Bekannten getroffen, mit einer Freundin telefoniert und ich war im Park spazieren. Ganz ohne schlechte Stimmung.

Vielleicht bin ich ja jetzt erstmal wieder durch mit meiner mimimi-Phase?!

Hier noch kurz was zu meinen Fotos:

Meine kleine Tins haut manchmal ab wenn ich an der Tür nicht schnell genug bin. Bisher habe ich es kaum geschafft, draußen gute Fotos von ihr zu machen. Durch die Bewegungen wurden alle Bilder unscharf. Dank dem Unterricht letztes Wochenende wusste ich nun aber, wie ich die Kamera manuell einstellen kann, um die Bewegungen scharf zu bekommen. Ich war so stolz auf mich!

20 Gedanken zu “Ham’wers dann jetzt?!

  1. autistanbord schreibt:

    So süß… Der Mamagei meinte gerade „hübsches Vogele!“ und dann „Miaaaaau“. (Sie spricht etwas Katze, beim vorherigen Halter gab es davon mehrere…)
    Auf dem zweiten Foto sieht sie irgendwie aus, als würde sie testen, ob der Baum hält…

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      • autistanbord schreibt:

        LACH, ich muss Simon (den Papagei zum Mamagei) öfter mal aus dem Dachstuhl retten. Dieser blöde Vogel hat Höhenangst… Hintergrund ist, dass ihm als Jungvogel die Flügel beschnitten wurden, damit er nicht fliegen kann, und er daher erst im Erwachsenenalter überhaupt fliegen gelernt hat. Rauf ist OK, aber von einem hohen Ort ins Nichts springen… tut er nicht. Mein Dachstuhl hält auch 😉
        Ja… der Mamagei sitzt gern auf meiner Schulter und schaut mit in den Bildschirm, aber , um es mit „Petzi“ zu sagen: Bilder kann er wirklich am besten lesen ;-).

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      • autistanbord schreibt:

        Welchen der beiden? Ich find sie ja beide toll… Leider hat sich Simon (Papa-gei) bei den Katzen auch andere Sachen abgeschaut als nur die Sprache… Er bringt aus der Außenvoliere schon auch mal „Geschenke“ mit ins Haus. Kleine wuselnde mit langem Schwanz….

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      • Lela G schreibt:

        Ich find beide toll! Dass Mamagei die Bilder erkennt ist so cool, und Papagei auf dem Dachstuhl hat mich so zum Lachen gebracht…. Tiere sind einfach was tolles!!
        Heute treffe ich mich mit einer Bloggerin die mit zwei Hunden und einer Katze reist…. freu mich schon sehr drauf und werd sicherlich etwas darüber schreiben & ihren Blog verlinken.

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      • autistanbord schreibt:

        Freue mich schon auf den Bericht, das klingt cool!

        Also, es heißt ja, die Graupapageien wären „im Kopf“ etwa wie ein dreijähriger Mensch, +/- ein halbes Jahr. Ich denke, das entspricht, wenn ich meinen Neffen als Vergleich nahme, auch wirklich etwa Mamageis Kapazität beim Erkennen und Zuordnen.

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      • Lela G schreibt:

        Cool… ich kenn mich ja mit Federvieh nicht so aus, deshalb erstaunt mich das doch ein bisschen. Dass sie reden können weiß ich, aber ich dachte immer das ist einfach stumpfes imitieren ohne groß selbst zu denken.

        Übrigens – Samstag habe ich einen Eisvogel gesehen! Soooo schön! Leider kam ein Hund angerannt, somit war der Vogel weg bevor ich die Kamera ready hatte.

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      • autistanbord schreibt:

        Ooooh, Eisvögel sind so schön!

        Ja, klar – Nachplappern tun viele Vögel, auch Kleinsittiche manchmal, das ist genau wie du dachtest reines Imitieren. Und dann gibt es ein paar Vogelarten – Graupapageien, echte Raben, Beos, Eichelhäher in Gefangenschaft, die das Prinzig „Kommunikation über Lautsprache“ wirklich kapieren können.
        Da auch nicht jeder Vogel… Bei uns ist es so, dass Simon nur imitiert, und v.a. Haushaltsgeräusche und so, aber Garfunkel (der Mamagei) deutlich mehr macht.
        Dabei darf man sich natürlich nicht irreführen lassen… also, wenn sie sagt „schönes Vogele, hübsches Vogele“ gehe ich davon aus, dass sie nicht wirklich weiß, was „schön“ oder „hübsch“ bedeutet, aber dass „schönes Vogele“ eine positive Aussage ist, das versteht sie schon. Das Gegenteil davon ist „blöder Geier“. „absteigen“ heißt bei ihr „geh weg“. Dann kommen Sachen wie wenn sie mir ins Telefongespräch quatscht „Geier kuscheln, Tschüß!“ – da meint sie genau das, was sie gesagt hat: „Der Papagei will gestreichelt werden, also legst du jetzt auf.“
        Und dann wieder richtig kreative Sachen – ich habe ein Trinkhorn (Mittelaltermärkte), das sie nicht anfassen darf, weil sie mir mit dem Schnabel wahrscheinlich das Horn kaputt machen würde… Horn ist also NEIN. irgendwann habe ich ihr eine Banane gegeben und du konntest richtig sehen, sie WOLLTE das ding fressen, traute sich aber nicht so recht. Da kam dann nach längerem hin und her von ihr der „Satz“: „Geier Hornobst nein?“ Da sind dann schon Gedankengänge zu erkennen … Es ist Obst (= Futter), ich möchte es essen, aber es ist Hornförmig, Horn ist nein… Ist das jetzt Obst zum Essen oder Horn zum Nein?
        Wir konnten uns dann drauf einigen, dass man das Hornobst schon essen darf, und seitdem heißen Bananen bei uns Hornobst… *lach*

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      • Lela G schreibt:

        Ja das mein ich ja, Simon und Garfunkel… find ich super! Ich mag solche … sagen wir mal außergewöhnliche kreative Namen. Ich hatte mal Ratten… die hießen Hinz und Kunz, oder ich hatte welche Wisch und Weg, Leuthäuser und Schnarrenberger…..

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      • autistanbord schreibt:

        Kicher. Auch alles gut! Ich hatte immer gesagt, wenn ich mal weil, dass ich nicht mehr umziehen will, will ich Graupapageien und die heißen dann Simon und Garfunkel. Als es soweit war, war ich dann eigentlich schon zu alt, um noch Graupapageien anzuschaffen (die Tiere werden unter Umständen SEHR alt, und Haustiere, die mich überleben… naja…). Und dann kam der Tierschutznotfall und die Anfrage … Es sind wirklich ganz tolle Vögel. Leider pfeifen sie alles mögiche, aber NICHT Simon & Garfunkel.

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      • autistanbord schreibt:

        Ich lege mich mal auf die Lauer. Leider klappt „auf Befehl“ ganz schlecht bei sowas, sobald ich das Handy rausziehe um das Diktiergerät anzumachen, ist dann das Handy viiiiiel interessanter… muss ich mal einfach einschalten und einen nachmittag lang laufen lassen…

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