Samstag morgen, 6:30h

Ich träume von einem schönen See mit klarem Wasser. Ich kann nicht schwimmen, daher gehe ich nie ins Wasser. Dieser See mit seinem klaren Wasser verleitet mich. Ich lass mich von einem Felsen, auf dem ich sitze, runter gleiten und gehe unter.

Ich wache auf bevor mir die Luft ausgeht.

Es ist 6:30 Uhr an einem Samstag morgen und die ganze Welt schläft noch.

Dieses Gefühl der Einsamkeit ist überwältigend.

4 Gedanken zu “Samstag morgen, 6:30h

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